Die zivilrechtliche Rechtsstellung des überlebenden nichtehelichen Partners. Eine Untersuchung über die erb- und wohnrechtliche Situation des überlebenden Partners sowie die Auseinandersetzung über Geldkonten im Todesfall.
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1985
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SEBI: 86/1677
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Zusammenfassung
Obwohl die nichteheliche Lebensgemeinschaft in der Gesellschaft weite Verbreitung gefunden hat, tun sich Rechtsprechung und Literatur bei der Behandlung dieser Partnerschaftsform immer noch schwer. Die Frage der Verteilung des Erblasservermögens bei Auflösung der Gemeinschaft durch den Tod des einen Partners hat relativ wenig Beachtung gefunden. Interessant ist es, anhand einiger Entscheidungen des Bundesgerichtshofs zur Wirksamkeit einer zugunsten des nichtehelichen Partners errichteten letztwilligen Verfügung (Testament, Vermächtnis, Vereinbarung des Zugewinnausgleichs) den Wandel von einer ehemals besonders sittenstrengen Betrachtungsweise ("Sittenwidrigkeit von Geliebtentestamenten") bis hin zu einer liberaleren Betrachtungsweise zu verfolgen. Auch heute noch ist die Zurücksetzung von pflichtteilsberechtigten Erben nur in bedingtem Umfang zulässig. Neben diesen erbrechtlichen Fragen erörtert der Verfasser auch die einschlägigen schuld-, bereicherungs-, gesellschafts- und sachenrechtlichen Ansprüche. Zwei Kapitel sind dem Miet- und Wohnungsrecht gewidmet. chb/difu
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Bremen: (1985), XXXIII, 236 S., Lit.(jur.Diss.; Bremen 1985)