Verlorene Landschaften; Paesaggi smarriti; Paysages perdus.

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IRB: Z 1157

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Abstract

In einer Zeit, in der die Natur dem Menschen ihre Geheimnisse weitgehend enthüllt hat, und in der der Fortschritt Gefahr läuft, sich selber zugrunde zu richten durch das extreme Ungleichgewicht, das er geschaffen hat, sind die Landschaften des -Wunderbaren- verschwunden. Die Darstellung einer vom Traum des plein air geprägten Landschaft steht im Gegensatz zu der Vorherrschaft der großstädtischen Landschaft des 20.Jh. Eine mögliche Landschaft des Wunderbaren sollte nicht mit der Vorstellung eines harmonischen, unberührten Stücks Natur verwechselt werden; nicht die Wahl zwischen natürlich und künstlich ist wichtig, sondern die Erkenntnis, dass eine solche Landschaft ihren Ursprung gerade in der Widersprüchlichkeit hat. Die heute geplanten Landschaften scheinen von der Realität verschlungen und als Konsumgut wieder ausgespuckt worden zu sein, deshalb wirken sie so verloren. Es ist der Verlust des Ereignisses, der diese Landschaften prägt und der den Verlust der Landschaft kennzeichnet. (hg)

Description

Keywords

Landschaft, Geschichte, Kultur, Landschaftsplanung, Gartengestaltung, Mensch, Beeinflussung, Naturraum, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik

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In: Anthos, 30(1991), Nr.3, S.2-5, Abb.;Lit.

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Landschaft, Geschichte, Kultur, Landschaftsplanung, Gartengestaltung, Mensch, Beeinflussung, Naturraum, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik

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