Die Katastrophenschutzplanung für kerntechnische Anlagen in Bayern. Katastrophenschutz in Bayern.

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IRB: Z 956
SEBI: Zs 446-6

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Abstract

Die alarmplanmäßige Vorbereitung der Gefahrenabwehr bei Störfällen in Kernkraftwerken, Forschungsreaktoren und Brennelementfabriken gestaltet sich wegen der hohen Unsicherheitsrate über das Ausmaß eines Störfalles besonders schwierig. Einsatzunterlage ist neben dem allgemeinen Katastrophenschutzplan ein besonderer Alarm- und Einsatzplan für die kerntechnische Anlage. Für die Abwicklung eines Strahlenmessprogramms wird die Umgebung der Anlage in Zonen und Sektoren eingeteilt. Den potentiellen Gefahrensituationen entsprechend sind 3 Alarmstufen vorgesehen, wie auch den örtlichen und überregionalen Einsatzkräften unterschiedlichen Einsatzstufen (I-III) zugeordnet sind. Für die Bevölkerung sind Kaliumjodid-Tabletten bzw. die Evakuierung notwendig. hg

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Recht, Atomrecht, Zivilschutz, Immissionsschutz, Katastrophenschutz, Strahlenschutz, Atomkraftwerk, Störfall, Alarmordnung, Evakuierung, Strahlung, Messprogramm, Einsatzstufe, Kernkraftwerk

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Der bayerische Bürgermeister, München 33/63(1980)Nr.4, S.18-20

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Recht, Atomrecht, Zivilschutz, Immissionsschutz, Katastrophenschutz, Strahlenschutz, Atomkraftwerk, Störfall, Alarmordnung, Evakuierung, Strahlung, Messprogramm, Einsatzstufe, Kernkraftwerk

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