(K)ein Platz für Kreative?! Empirische Untersuchung der Potenziale des Ruhrgebiets als Kreativstandort aus Sicht ansässiger Werbeagenturen.

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Aachen

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ZLB: Kws 615/42

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DI

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Abstract

Ob das Ruhrgebiet ein attraktiver Platz für Kreative ist steht im Mittelpunkt der Arbeit. Im Rahmen einer online durchgeführten Umfrage unter Werbetreibenden in der Metropole Ruhr wurde untersucht, wie Entscheider in Werbeagenturen die Region als Kreativstandort beurteilen. Als Grundlage zur Bewertung des Standortes wurde die Theorie der Creative Class des US-amerikanischen Ökonomen Richard Florida herangezogen. An der Umfrage haben Führungskräfte aus Werbeagenturen in Dortmund, Essen, Duisburg, Bochum, Gladbeck, Unna und Herdecke teilgenommen. Die Teilnahme erfolgte freiwillig, die Umfrage wurde im Juli 2016 durchgeführt. Nach Analyse der Ergebnisse können folgende Aussagen getroffen werden: Die befragten Kreativen stehen dem Ruhrgebiet grundsätzlich positiv gegenüber. Sie erkennen die Potenziale der Region und wollen sich langfristig an den Kreativstandort binden. Gleichzeitig sehen sie dringenden Handlungsbedarf hinsichtlich der Optimierung wesentlicher Standortfaktoren. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Behörden und Politik wird kritisch gesehen.

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XII, 134 S.

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Wirtschaftswissenschaftliches Forum der FOM; 56