Strukturfragen der ortsüblichen Vergleichsmiete.
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IRB: Z 1052
SEBI: Zs 2290-4
BBR: Z 508
SEBI: Zs 2290-4
BBR: Z 508
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Abstract
Die durch die neuen gesetzlichen Bestimmungen z.B. Miethöhegesetz beträchtlich erweiterten Mieterhöhungsspielräume, die durch die Auslegungsvorschläge nicht wesentlich eingeschränkt werden, lassen insgesamt eine Umverteilung des Wohnungsbestandes zu Lasten der einkommensschwächeren Gruppen des Wohnungsmarktes in den Ballungsgebieten befürchten. Inhalt: Die ortsübliche Vergleichsmiete als materialler Maßstab. Die Begründung von Erhöhungsverlangen nach § 2 II MHG. Die Häufigkeit von Mieterhöhungen. Die Kappungsgrenze. Resümee. -y-
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Keywords
Baurecht, Recht, Wohnung, Mietrecht, Mietwohnung, Mieterhöhung, Vergleichsmiete, Miethöhe, Gesetz, Mietspiegel, Wohnungsmarkt, Regionalentwicklung, Ballungsraum, Miethöhengesetz
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Wohnungswirtschaft & Mietrecht, Köln (1983)Nr.8, S.221-226, Lit.
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Baurecht, Recht, Wohnung, Mietrecht, Mietwohnung, Mieterhöhung, Vergleichsmiete, Miethöhe, Gesetz, Mietspiegel, Wohnungsmarkt, Regionalentwicklung, Ballungsraum, Miethöhengesetz