Rechtsformneutrale Unternehmensbesteuerung durch Körperschaftsteueroption. Eine rechtsvergleichende Arbeit über die Realisierbarkeit in Deutschland anhand des Beispiels des Optionsmodells nach dem Steuersenkungsgesetz 2000.

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Bonn

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ZLB: 2007/2176

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DI

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Zahlreiche Reformbestrebungen in Deutschland in den letzten Jahrzehnten haben das Ziel einer rechtsformneutralen Unternehmensbesteuerung verfolgt und sind ohne Erfolg geblieben. Frankreich, Italien oder die USA aber zeigen, dass eine rechtsformneutrale Unternehmensbesteuerung durch Steueroptionen möglich ist, also für Deutschland ausgedrückt etwa das Wahlrecht einer Besteuerung nach dem EStG oder dem KStG bedeuten würden. Gegenstand der Arbeit ist die Entwicklung einer Steueroption für Personenunternehmen zur Körperschaftsteuer und umgekehrt für Kapitalgesellschaften zur Einkommensteuer. Die Grundlage dafür bieten die Regelungen des Optionsmodells nach § 4 a KStG-E. Diese werden ergänzt durch aktuelle Überlegungen der Kommission "Steuergesetzbuch". Ein zusätzlicher Vergleich mit dem optionalen Unternehmensbesteuerungssystem in Frankreich gibt schließlich Aufschluss darüber, ob und wie eine optionale Unternehmensbesteuerung in Deutschland realisiert werden könnte. goj/difu

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X, 216 S.

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