Von Makro zu Mikro.
Akademie für Raumforschung und Landesplanung
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Akademie für Raumforschung und Landesplanung
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DE
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Hannover
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1612-3891
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ZLB: Kws 150 ZB 6839
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Abstract
Stadtentwicklung, die erfolgreich sein will, muss sich einbinden lassen in den größeren Zusammenhang der Regionalplanung und in verbindenden räumlich funktionalen Strukturen denken. Die Raumordnung liefert dazu im Idealfall den richtigen übergeordneten Rahmen. Sie verfügt über einen Baukasten von Instrumenten, um diese Grundvoraussetzungen gut zu definieren: vom Bundesraumordnungsgesetz über den Landesentwicklungsplan bis hin zum Regionalplan. Damit einher geht der Anspruch an gleichwertige Lebensbedingungen und Daseinsvorsorge. Theoretisch alles gut - aber in der Praxis? Der Idealfall ist in der Wirklichkeit einfach nicht anzutreffen. Und selbst dort, wo diese Instrumente mit großem Aufwand angewandt werden, ist das Resultat zumeist ernüchternd und nur ein kleinster gemeinsamer Nenner. Dieser wird der notwendigen Differenzierung der Verflechtungsräume häufig nicht gerecht. Aktuelles Beispiel ist hier das bayrische Landesentwicklungsprogramm. Wer hat also Zugriff auf die räumlichen Strukturen und damit auf die Verteilung der Ressourcen?
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Nachrichten. ARL
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Nr. 1
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S. 18-20