Mismatch auf dem Wohnungsmarkt - Ansatzpunkt: gruppenorientiertes Wohnraumangebot am Beispiel Bonn.
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DE
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Kaiserslautern
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ZLB: 4-2006/325
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DI
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Abstract
Die Pluralisierung von Haushaltsformen und Lebensstilen führten dazu, dass das stark normierte Wohnungsangebot nicht mehr mit den vielfältigen Lebensformen in Einklang steht. Das Wissen um Wohnwünsche ist ein wichtiger Faktor auf dem Wohnungsmarkt geworden. Die Wohnungswirtschaft muss die zukünftigen Wohnwünsche der unterschiedlichen Zielgruppen erkennen und entsprechende Angebote bereithalten, um noch rentabel zu wirtschaften. Z.Z. besteht noch eine Forschunglücke im Bereich der Identifizierung von Mieterwünschen. Bonn hat in den letzten 10 Jahren einen Strukturwandel sowohl in gesellschaftlicher als auch auf dem Wohn- und Arbeitsmarkt durchlaufen. Das neue Bevölkerungsklientel stellt andere Ansprüche an den Wohnungsmarkt. Die Arbeit beschäftigt sich mit den aktuellen Trends auf dem Wohnungsmarkt und einer Bestandsaufnahme und Analyse der Stadt Bonn in Bezug auf die Bevölkerungsstruktur und Wohnbautätigkeit. Dabei wird folgende Frage beantwortet: Wie kann die Wohnbaupolitik auf die veränderten Rahmenbedingungen reagieren und ein differenziertes Wohnraumangebot schaffen? Mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens wird eine Mitarbeiterbefragung in der T-Mobile GmbH sowie in den internationalen Einrichtungen in Bonn durchgeführt. sg/difu
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VIII, 149 S., Anh.