Hohes Wertschöpfungspotenzial. Die "Martin Slagline" kombiniert den trockenen Austrag und die Aufbereitung von Rostschlacke.
Rhombos
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Rhombos
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DE
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Berlin
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1868-9531
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ZLB: Kws 280 ZB 1571
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Abstract
Die Suche nach Sekundärrohstoffquellen bietet Betreibern von Abfallverbrennungsanlagen die Chance, neben der Vermarktung der umweltschonend produzierten Energie weitere Einnahmen mit dem Verkauf von Metallen zu realisieren, die aus der Rostschlacke zurückgewonnen werden. Das in dem Beitrag vorgestellte Verfahren der Trockenentschlackung, die "Martin Slagline", kombiniert den trockenen Austrag und die nachfolgende Aufbereitung der trockenen Rostschlacke. Die Betriebserfahrung der Trockenentschlackung umfasst mittlerweile mehr als sieben Jahre und belegt die verfahrenstechnische Funktionalität. Der im Bestand übliche konventionelle Nassaustrag mit dem Stößelentschlacker kann auf die neue Technologie der Trockenentschlackung umgerüstet werden. Der verfahrenstechnische und apparative Aufwand bei der Wertstoffrückgewinnung ist nahezu analog zur Nassschlackenaufbereitung. Somit können bestehende Aufbereitungsanlagen für Nassschlacke mit gewissen Anpassungsarbeiten auf die Metallrückgewinnung aus trockener Rostschlacke umgestellt werden. Das senkt die Investitionssumme deutlich. Das Verfahren bildet die Grundlage, um die Rückgewinnungsraten von Metallen zu erhöhen, die in der Rostschlacke enthalten sind, und trägt damit zur nachhaltigen Rohstoffnutzung bei.
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Nr. 2
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S. 10-16