Balthasar Neumann in Gößweinstein. Das Baugeschehen nach den Schriftquellen.
Lit
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Lit
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DE
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Münster
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ZLB: 95/2156
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DI
S
S
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Abstract
In den Jahren 1953 und 1987 fanden Jubiläen statt, die das Werk Balthasar Neumanns als Ganzes würdigen sollten. In diesen Jahren wurde die Wallfahrtskirche jedoch kaum erwähnt. Das Anliegen der Arbeit ist es nun, dieses Defizit zu beheben. Die Monographie der Wallfahrtskirche in Gößweinstein konzentriert sich auf eine fast 20jährige (1726 bis 1744) Bautätigkeit Neumanns. Der erste Teil der dreigliedrigen Abhandlung beschränkt sich auf Inhalte, die zwar nicht ausschließlich, doch primär die Verbindung zu Gößweinstein hervorheben. Im zweiten, chronologisch geordneten Teil der Arbeit wird versucht, aus dem vorliegenden, lückenhaften Quellenmaterial das Baugeschehen nachzuvollziehen. Der letzte Teil befaßt sich mit dem Kunstwerk Gößweinstein. Dabei steht die Architektur im Mittelpunkt der Betrachtung und hierbei das Werk des Barockbaumeisters Neumann. Anhand von Vergleichen zwischen früheren Erfahrungen und späteren Lehren des Meisters soll das Spezifische der Wallfahrtskirche herausgearbeitet werden. sg/difu
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ca. 370 S.
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Bonner Studien zur Kunstgeschichte; 5