Anforderungen der Planer an das neue Baugesetzbuch. Materialien der gemeinsamen Jahrestagung 22. bis 23. November 1984 im Maternushaus in Köln.
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SEBI: 85/3401-4
IRB: 61ANF
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KO
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Abstract
Das Planungsrecht wurde in Abhängigkeit von den gesellschaftlichen Entwicklungen immer wieder neugestaltet.Mitte der 70er Jahre ist eine Zäsur in der gesellscahftlichen Entwicklung der Nachkriegszeit eingetreten.Eine Periode des anhaltenden Wachstums ging zuende, so daß aus diesem Grunde eine grundlegende Neugestaltung des Planungsrechtes angekündigt werden mußte und die Fachdiskussion dazu eröffnet wurde.Hier werden wichtige Prüfkriterien für die Umgestaltung des Planungsrechtes aufgeführt wie z.B. die stärkere Absicherung und Aufwertung der Umweltbelange in Verfahrensregelungen des Planungsrechtes; ein Bodenrecht, das den "Rückbau" von Siedlungsstrukturen und von Baurechten ohne Zeitverlust und ohne Entschädigungsansprüche eröffnet; eine Reduzierung der aufgefächerten und spezialisierten Fachplanungsrechte mit dem Ziel, integrierte Planungen und örtlich angepaßte Lösungen wieder mehr zu ermöglichen sowie die stärkere Einbeziehung der Bürger und der örtlichen Gemeinschaften in die Planung sowie die Eröffnung von Freiräumen für eigene Initiativen. geh/difu
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Baugesetzbuch, Bundesbaugesetz, Städtebaurecht, Novellierung, Änderungsvorschlag, Bauplanungsrecht, Gesetzgebung, Recht, Planungsrecht
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Bonn: (1984), 80 S., Tab.
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Baugesetzbuch, Bundesbaugesetz, Städtebaurecht, Novellierung, Änderungsvorschlag, Bauplanungsrecht, Gesetzgebung, Recht, Planungsrecht