Innovation in Clustern - Cluster durch Innovation? HipHop und Hamburger Schule - Innovation und Clusterevolution in der Popmusikwirtschaft am Beispiel Hamburgs.

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Selbstverl.

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Jena

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1617-8599

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ZLB: 2006/1993
IFL: 2001 B 0552 - 04

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Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Die Arbeit untersucht, wie in der Popmusikindustrie Innovationen entstehen und welche Bedeutung sie für eine räumliche Clusterung haben. Zunächst erfolgt die Einordnung in die Diskussion institutionentheoretischer Ansätze, die sich räumlichen Konzentrationen wie Produktionsnetzwerken oder -clustern widmen sowie Fragen der Innovationsentstehung und -verbreitung zum Inhalt haben. Musik und besonders Popmusik ist ein wenig behandeltes Thema innerhalb der Disziplin. Daher werden einige Anmerkungen zu den Charakteristika der Branche gemacht. Dies erfordert eine Betrachtung ihrer internationalen wie nationalen Marktstruktur, Aussagen über die Besonderheiten des Produktes als symbolischem Gut und hinsichtlich seiner Digitalisierung und der damit entstandenen Probleme der Branche und schließlich die Darstellung der Produktionsorganisation. Im Weiteren erfolgt die Auswahl der Untersuchungsregion Hamburg und die Einordnung des Musikstandortes. Ziel des Abschnitts ist es, die Musikwirtschaft Hamburgs umfassend darzustellen, die Wertschöpfungssegmente und ihre internen wie externen Verflechtungen zu erfassen um schließlich Aussagen darüber treffen zu können, ob es sich bei der lokalen Musikbranche um ein Cluster handelt, wie dieses aufgebaut ist, aus welchen "Bausteinen", Netzwerken bzw. kreativen Feldern es sich zusammensetzt. Es werden dann auf einer Mikroebene einzelne Wertschöpfungsketten, die einen Musikstil und eine Szene umfassen, identifiziert, an deren Entwicklung fallbeispielhaft die Prozesse der Innovationsentstehung und daraus resultierende mögliche räumliche Muster nachgezeichnet werden. Einen weiteren beeinflussenden Rahmen stellt die lokale Wirtschafts-, Kultur- oder Städtebaupolitik dar. Daher werden institutionelle Faktoren und Akteure, die diese mitgestalten, berücksichtigt, um Aussagen darüber treffen zu können, welche institutionellen Hemmnisse oder Förderungen bei der Entwicklung der lokalen Musikindustrie bestehen. goj/difu

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Seiten

311 S.

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Wirtschaftsgeographie + Regionalentwicklung; 4