Staatliche Interventionen am Arbeitsmarkt - Eine Kritik.
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SEBI: 84/9211
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DI
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Abstract
Im Vordergrund dieser Studie steht der trendmäßige Anstieg der Arbeitslosigkeit in den meisten Industrieländern. Zunächst werden neuere theoretische Ansätze dargestellt, die das scheinbar halsstarrige Festhalten an falschen, d. h. nicht marktlagegerechten Preisen aus der Entscheidungssituation der Individuen zu erklären versuchen. Anschließend werden die Argumente diskutiert, mit denen begründet wird, der Produktionsfaktor Arbeit sei ein besonderes Gut und nicht den Bewertungsprinzipien des unbehinderten Marktprozesses zu unterwerfen. Es folgt ein Überblick über die wichtigsten marktordnenden Interventionismusinstrumente. Nach einer Beschreibung der wirtschaftspolitischen Problemlagen in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich und Schweden werden Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik der drei Länder nach Art, Umfang und Beschäftigungswirkungen analysiert. Ein Exkurs zur Diskussion von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in den zwanziger Jahren schließt diese Untersuchung ab. Die Schlußfolgerungen aus den Ergebnissen der Studie richten sich auf eine grundlegende marktwirtschaftliche Neuorientierung in der Arbeitsmarktpolitik. im/difu
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Keywords
Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Einkommen, Mindestlohn, Beschäftigungspolitik, Arbeitsrecht, Arbeitslosigkeit, Arbeitslosenversicherung, Kündigungsschutz, Theorie, Wirtschaftspolitik, Arbeitsbedingung, Arbeit, Politik, Wirtschaft
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Kiel: (1984), XVIII, 313 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Kiel 1984)
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Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Einkommen, Mindestlohn, Beschäftigungspolitik, Arbeitsrecht, Arbeitslosigkeit, Arbeitslosenversicherung, Kündigungsschutz, Theorie, Wirtschaftspolitik, Arbeitsbedingung, Arbeit, Politik, Wirtschaft