Leben in zwei Welten. Zur sozialen Integration ausländischer Jugendlicher der zweiten Generation.

Vs-Verl. f. Sozialwiss.
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Wiesbaden

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ZLB: 2007/1398

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Abstract

Das Buch analysiert die zentralen Themen der sozialen Integration der zweiten Generation ausländischer Jugendlicher. Wege zur Integration, soziale Platzierung in Bildung und Beruf und soziale Kontaktkreise werden auf empirischer Basis geschildert: Wovon hängen Schulerfolge ab, wie gestalten sich die Übergänge in den Arbeitsmarkt? Wie wirken sich Elternhaus und ethnische Bindungen der Eltern auf die eigene Lebensweise und Identität aus? Die Ergebnisse machen deutlich, dass es die Polarität, entweder Leben in der ethnischen Enklave oder Assimilation, nicht gibt. Die einzelnen Beiträge des Bandes haben eine in Österreich durchgeführte Forschung zur Grundlage; die Stichprobe umfasst 1000 Jugendliche der zweiten Generation im Alter von 16 bis 26 Jahren und 400 Jugendliche einer autochthonen österreichischen Kontrollgruppe. Anhand systematischer Vergleiche kann gezeigt werden, welche spezifische Problemlagen auf den Migrationshintergrund der Jugendlichen zurückzuführen sind. Eine eigens durchgeführte Studie befasst sich mit der Bedeutung des Islam für MuslimInnen der zweiten Generation und untersucht, wie sich die Religion auf Lebensweisen und Werthaltungen auswirkt. difu

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247 S.

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