Rechtsstellung und Tätigkeitsfelder der kommunalen Frauenbeauftragten in Niedersachsen. Mit empirischer Untersuchung.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2001/3061
DST: M 110/575

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Abstract

Die gesetzliche Verpflichtung der niedersächsischen Kommunen, eine hauptberufliche Frauenbeauftragte mit vielen Beteiligungsrechten einzustellen, löste 1993 Kritik auf kommunaler Ebene aus. Trotz der Entscheidung des niedersächsischen Staatsgerichtshofs 1996 bleiben Fragen offen. Die Arbeit ist die erste Abhandlung über kommunale Frauenbeauftragte in Niedersachsen, die neben rechtlichen Erörterungen eine breit angelegte empirische Untersuchung enthält. Im Mittelpunkt steht die Rechtsstellung der Frauenbeauftragten, ein länderübergreifender Vergleich sowie eine Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung. Als weiterer Schwerpunkt folgt die Auswertung der Befragung der Frauenbeauftragten. Die Arbeit schließt mit Vorschlägen für gesetzgeberische Neuregelungen. difu

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XV, 235 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 3069