Ausländerbeschäftigung und Flexibilität des Arbeitsmarktes in der Bundesrepublik Deutschland.
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SEBI: 74/254
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Zusammenfassung
1970 war die deutsche Erwerbsbevölkerung aufgrund relativ hoher Ausscheidungsraten aus dem Arbeitsprozeß um 3Prozent gegenüber 1962 geschrumpft.Die sich daraus ergebenden Verluste und Wachstumshemmungen konnten jedoch durch die seit 1960 einsetzende Beschäftigung von Ausländern mehr als ausgeglichen werden.Die Arbeit untersucht die Problematik der Ausländerbeschäftigung unter dem nationalökonomischen Aspekt der durch sie bewirkten Arbeitsmarktbewegungen.Dabei werden u. a. die Zusammenhänge zwischen der Zunahme der Ausländerbeschäftigung und der Veränderung der sektoralen Beschäftigtenstruktur berücksichtigt.Erörtert wird auch, inwieweit die Ausländerbeschäftigung die Probleme der regionalen und konjunkturellen Flexibilität des Arbeitsmarktes in der BRD beeinträchtigt.Ferner werden die saisonalen Beschäftigungsschwankungen in bezug auf Gastarbeiteranteile untersucht.Bei der Analyse der Interdependenzen zwischen der Integration ausländischer Arbeitskräfte in Wirtschaft und Gesellschaft und ihrem Beitrag zur Flexibilität des Arbeitsmarktes werden die volkswirtschaftlichen Vor- und Nachteile sowie die weiteren Entwicklungstendenzen der Ausländerbeschäftigung erwogen.
Beschreibung
Schlagwörter
Ausländischer Arbeitnehmer, Arbeitsmarktflexibilität, Wirtschaftspolitik, Industrie, Arbeit, Politik, Soziologie, Wirtschaft
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In: Köln, (1972) 320 S., Tab.; Lit.; Zus.
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Ausländischer Arbeitnehmer, Arbeitsmarktflexibilität, Wirtschaftspolitik, Industrie, Arbeit, Politik, Soziologie, Wirtschaft
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Untersuchungen des Instituts für Wirtschaftspolitik; 23