Die Halbinsel Cap Bon. Strukturanalyse einer mediterranen Kulturlandschaft in Tunesien.
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1963
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SEBI: 79/1735
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Zusammenfassung
Anhand einer sehr differenzierten Wiedergabe von Fakten führt der Autor sowohl die morphologisch-geologischen Voraussetzungen als auch die historisch-politische Entwicklung auf, die zeigen, warum die Halbinsel immer schon eine wichtige Bedeutung für Landwirtschaft und Handel hatte. Seit Jahrtausenden hat es hier politische Kämpfe gegeben, und immer wieder sind andere Völker eingewandert. Ein typisch europäischer Einfluß sind die Monokulturen, die in der Kolonialzeit von Franzosen und Italienern eingeführt worden sind. Heute spielt das insofern noch eine Rolle, als Wein und Zitrusfrüchte die größten Anbau- und Exportmengen ausmachen. Die gesamte Anbaufläche beträgt 2500 qkm. Cap Bon hat für die wirtschaftliche Versorgung und die Ernährung der Bevölkerung eine entscheidende Bedeutung. Es ist die wichtigste agrarwirtschaftliche Landschaft Nordafrikas, die zum mediterranen Einflußgebiet gehört. gf/difu
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Würzburg: (1963), 176 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.