Wage-cost subsidy programme in Germany 1974/75. Some circumstantial evidence of its impact and effect - a quantitative study. .
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SEBI: 78/4886
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Abstract
1974 stieg die Zahl der Arbeitslosen auf 950.000, die der Kurzarbeiter auf 700.000 und die Inflationsrate auf 7 %. Die Ausmaße der Krise zwangen den Staat zu Wirtschaftshilfeprogrammen. Eins davon war das Lohnkostenzuschußprogramm, das sich auf die Gebiete mit einer 0,5 % und die Menschen mit einer dreimonatigen Arbeitslosigkeit beschränkte. Der Zuschuß wurde den Betrieben gegeben, wenn sich dadurch die Beschäftigtenzahl erhöhte. Die quantitative Untersuchung versucht einerseits die Höhe der echten Zusatzbeschäftigung, also den Nettoeffekt, herauszufinden und andererseits das Kosten-Nutzen-Verhältnis des Programms für den Staat, bezogen darauf, daß weniger Arbeitslose gleichbedeutend ist mit mehr Steuern und weniger Arbeitlosengeldunterstützung. Das Programm 1974/75 war defizitär, aber vom Prinzip her bei besseren Programm- und Implementationsbedingungen ein zu berücksichtigendes Mittel aktiver Arbeitsmarktpolitik.
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Keywords
Arbeitslosigkeit, Lohnkostenzuschuss, Kosten-Nutzen-Analyse, Beschäftigungswirkung, Arbeit, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Arbeitsmarktpolitik
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(1977), 60 S., Tab.
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Arbeitslosigkeit, Lohnkostenzuschuss, Kosten-Nutzen-Analyse, Beschäftigungswirkung, Arbeit, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Arbeitsmarktpolitik
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Discussion papers; 77-III