Ausgaben werden planbar. Öffentlich-Private Partnerschaften.
Eppinger
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Eppinger
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Schwäbisch-Hall
item.page.language
item.page.issn
0723-8274
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 3025
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Dringende Investitionen in die Infrastruktur sind in vielen Städten und Gemeinden nicht finanzierbar. Daher setzen immer mehr Kommunen auf die Realisierung von Bauvorhaben mithilfe von Public-Private-Partnership (PPP). Rund 20 Prozent der 322 deutschen Landkreise planen oder betreiben bereits PPP-Projekte. So auch der hessische Kreis Offenbach, dessen Beispiel in dem Beitrag vorgestellt wird. Bereits im Jahr 2004 wurde dort eines der deutschlandweit größten PPP-Projekte für Schulen angeschoben. Das gewählte Konzept umfasst die Sanierung der Gebäude sowie das Gebäudemanagement. 42.000 Schüler besuchen die 90 Schulen des Kreises und etwa 2.400 Menschen haben dort ihren Arbeitsplatz. Der Kreis hatte damit Verantwortung für Bauaufträge, Ausstattung, ordnungsgemäße Unterhaltung, Verwaltung und Bewirtschaftung von fast 450 Gebäuden mit rund 11.000 Räumen und 480.000 Quadratmetern Nettogeschossfläche sowie rund 1,3 Millionen Quadratmetern Außenanlagen zu tragen. Der dafür gesetzte Budgetrahmen wurde in der Vergangenheit erheblich überschritten, so dass notwendige Renovierungs- und Sanierungsaufgaben nicht verwirklicht werden konnten. Mit dem PPP-Programm werden solche Aufgaben schnell abgearbeitet. Die errechneten Kosteneinsparungen für den Kreishaushalt belaufen sich auf rund 19 Prozent.
Description
Keywords
Journal
Der Gemeinderat
item.page.issue
Nr. 2
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 16