Crime and the environment. (Verbrechen und Umwelt.)
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SEBI: 84/4286
IRB: 52HAR
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Abstract
Diese Arbeit untersucht die Kriminalität unter einem ökologischen Blickwinkel, der sowohl menschliche als auch physikalische Phänomene mitberücksichtigt. Als erstes wird die Rolle der Verstädterung, die Größe der Städte und die Bevölkerungsdichte betrachtet. Am Beispiel von Mord und Totschlag wird die Mannigfaltigkeit der Umweltbedingungen, die zur Kriminalität führen, herausgearbeitet und für die Vereinigten Staaten von Amerika verallgemeinert. Anschließend werden Einbruch, Vergewaltigung, Entführung und Raub eingehender betrachtet. Die Arbeit behandelt einige Aspekte der physikalischen Umwelt, die die Kriminalität fördern. Hierbei nennt der Verfasser vor allem die Art und Weise, wie das Land genutzt wird, wie die Häuser gestaltet werden und welches Klima vorherrschend ist. Am Schluß werden die juristischen Aspekte, die sich aus der Verbindung von Kriminalität und physikalischem Umfeld ergeben, diskutiert. im/difu
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Kriminalität, Umwelt, Ursachenanalyse, Kriminalgeographie, Sozialgeographie, Verstädterung, Bodennutzung, Bevölkerungsdichte, Methode, Stadtgeographie, Soziographie, Stadtsoziologie, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten
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Springfield: Charles C.Thomas (1980), XII, 151 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Kriminalität, Umwelt, Ursachenanalyse, Kriminalgeographie, Sozialgeographie, Verstädterung, Bodennutzung, Bevölkerungsdichte, Methode, Stadtgeographie, Soziographie, Stadtsoziologie, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten
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American Lecture Series; 1035