Aufgaben des betrieblichen und betriebsübergreifenden Stoffstrommanagements.

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DE

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Berlin

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ZLB: 97/3666-4

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Zusammenfassung

Es werden die theoretischen Ansätze des Stoffstrommanagements anhand einer Vielzahl von Praxisbeispielen überprüft und angepaßt. Daraus resultiert ein Ablaufmodell, das die Kooperationsebenen und -phasen beschreibt und auf verschiedene Kooperationstypen anwendbar ist. Diese reichen von der ökologischen Qualitätssicherung bis zur lebenswegbezogenen Produktoptimierung. In jeder Phase des Stoffstrommanagements sind unterschiedliche Informationen über ökologische Schwachstellen und Verbesserungspotentiale sowie ökonomische Rahmenbedingungen erforderlich. Diese werden generell und in fiktiven Fallbeispielen entlang der typischen Entscheidungssituationen beschrieben. Die Möbelbranche dient als Fallbeispiel zur vertieften Analyse der Notwendigkeit und Bereitschaft zur Kooperation und der Erwartungen an den Staat, sowie zur Diskussion der Fördermöglichkeiten und der Rolle des Staates im Stoffstrommanagement generell. Ferner wird die Bedeutung kooperativer Umweltpolitik in den Niederlanden als Modell für das Stoffstrommanagement in der Bundesrepublik mit den Chancen und Grenzen der Übertragbarkeit diskutiert. Die Studie schließt mit Anregungen für die Weiterentwicklung des Stoffstrommanagements auf verschiedenen Ebenen: der Förderung durch die Umweltpolitik, dar Weiterentwicklung von Informationsinstrumenten, Vorschlägen zur Initiierung eines Stoffstrommanagements in der Möbelbranche und schließlich dem Entwurf eines strategischen Projektmanagements durch den Staat. difu

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330 S.

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Texte; 11/97