Das Grundwasser in der Oberen Süßwassermolasse im Raum München und Augsburg.

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SEBI: 79/5339

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Im Bereich München und Augsburg werden die grundwasserführenden Schichten der oberen Süßwassermolasse (OSM) in zunehmendem Maße für die Brauchwasserversorgung von Industriebetrieben und für die Trinkwasserversorgung verwendet. Dieses jungtertiäre Grundwasser bietet gegenüber den höherliegenden Wasserkörpern zwar grundlegende Vorteile; der wissenschaftliche Erkenntnisstand darüber ist jedoch gering. Der Autor will hydrogeologische und hydraulische Daten zu diesem Komplex ermitteln. Dazu wertete er zwischen 1975 und 1978 über 300 Bohrberichte und Kurzprofile von Brunnen und Versuchsbohrungen aus. Die OSM erweist sich in diesen Untersuchungen als zusammenhängender, großräumiger Grundwasserkörper, dessen Ergiebigkeit mit vermehrter Bohrtiefe zunimmt, wobei die Süßwassermolasse in ein Natriumkarbonat übergeht, was ein typisches Merkmal von Tertiärgrundwässern darstellt. Darüberhinaus bestimmt der Autor durch Isotopenuntersuchungen die Herkunft des Wassers aus Grundwasserbildungen vor ca. 20 000 bzw. 30 000 Jahren. im/difu

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Grundwasser, Süßwassermolasse, Brauchwasserversorgung, Geologie, Wasserversorgung, Wasserwirtschaft

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München: (1978), 110 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Grundwasser, Süßwassermolasse, Brauchwasserversorgung, Geologie, Wasserversorgung, Wasserwirtschaft

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