Wohnungseigentum und Planungswertausgleich.

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SEBI: Zs 6352-4
IRB: Z 236

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Abstract

Verf. behandelt die Probleme, die die Einführung des Planungswertausgleichs für bereits bebaute Grundstücke mit sich bringt.Die Zielsetzungen der Bodenreform, eine größere Verteilungsgerechtigkeit zu schaffen und die Bodenspekulation einzudämmen, werden im Hinblick auf den Planungswertausgleich bei bebauten Grundstücken untersucht.Besondere Aufmerksamkeit widmet er dabei dem Problem der getrennten Bewertung von Boden und Bauwerk, die seines Erachtens zu Fehlern und Ungerechtigkeiten führen.Dies wird anhand eines Zahlenbeispiels erläutert.Ebenfalls anhand eines Zahlenbeispiels erläutert Verf., daß die Ermittlung planungsbedingter Wertzuwächse mit Hilfe der getrennten Bewertung von Grund und Boden die Verwirklichung der durch Bebauungsplan geänderten Nutzbarkeit nicht beschleunigt sondern verzögert.

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Bauland, Bodenpreis, Planungswertausgleich, Grundstücksbewertung, Bebautes Grundstück, Bodenrecht, Recht, Wirtschaft

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Wohnungseigentum, Hamburg 26 (1975), 4, S. 14-17

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Bauland, Bodenpreis, Planungswertausgleich, Grundstücksbewertung, Bebautes Grundstück, Bodenrecht, Recht, Wirtschaft

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