Protest movements and the construction of risk. (Protestbewegungen und Risikokonstruktion.
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SEBI: 87/1035-4
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Zusammenfassung
Ein häufiges Ereignis in der westlichen Gesellschaft ist der militante Protest gegen bestimmte Großtechnologien. Solche Ereignisse werden auf verschiedene Art und Weise erklärt: als Probleme der Risikoeinschätzung und des Risikomanagemants; als Probleme der Entscheidungsfindung; als Ergebnis des nach-industriellen Sturkturwandels; als durch soziale Bewegungen getragene Proteste; als Ereignisse, die öffentliche Auseinandersetzungen hervorbringen und zu soziokulturellen Veränderungen führen können. Es werden die ersten drei Ansätze kritisiert. Soziale Bewegungen werden als eine Erscheinung erklärt, die technologische Auseinandersetzungen trägt, Risiko-/Nutzeneinschätzungen und Verfahrensanpassung kontrolliert und Kultur ändernde öffentliche Diskussionen erzeugt. Soziale Bewegungen treten mit der bestehenden Ordnung und dem größeren Teil der Gesellschaft in Wechselbeziehungen; in diesem Prozeß der Auseinandersetzung werden technologische Risiken herausgearbeitet und definiert. difu
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Soziographie, Gesellschaftsordnung, Gesellschaftspolitik, Protestbewegung, Interessenkonflikt, Ideologie, Wissenschaft/Grundlagen, Soziologie
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Berlin: (1986), 61 S., Lit.
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Soziographie, Gesellschaftsordnung, Gesellschaftspolitik, Protestbewegung, Interessenkonflikt, Ideologie, Wissenschaft/Grundlagen, Soziologie
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discussion papers; IIUG 10