Sehenden Auges in die Krise? Stadtplanung und der Umgang mit öffentlichem Protest und Widerstand - am Beispiel von Hamburg.
Informationskreis für Raumplanung
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Informationskreis für Raumplanung
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DE
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Dortmund
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0176-7534
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ZLB: 4-Zs 2751
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108
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Abstract
Städte sind als Orte der Vielfältigkeit zu verstehen, in denen verschiedene Interessen, Identitäten und Nutzungsanasprüche miteinander konkurrieren. Akteure, seien es öffentliche Akteure, Wirtschaftsunternehmen oder zivilgesellschaftliche Initiativen, eignen sich fortwährend Räume an, die ihren Zielen und Anforderungen entsprechen. Jeder Raum ist damit ein Produkt sozialer Beziehungen, so dass die Aneignung städtischer Räume immer mit Konflikten verbunden ist: Räume sind nicht "leer", und wer sich einen Raum aneignen will, "wird wahrscheinlich durch Forderungen anderer überrascht werden, die dem Raum einen eigenen Sinn zueignen bzw. sich den Raum bereits angeeignet haben" (Davy).
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Keywords
Journal
Raumplanung
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Nr. 164
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S. 25-28