Bebauung und Sanierung als organischer Prozeß. Wohnbebauung Wetter/Ruhr.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 492

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Grundlage des Entwurfs für das Sanierungsgebiet zwischen Hängen des Ruhrtales und einem See war die nahtlose Verbindung zur noch verbleibenden Bebauung in Maßstab, Ausformung, Material und Farbgebung. Um den bestehenden Einzelhauscharakter der Bebauung zu wahren, wurden Wohnungen vorgesehen, die zur Hälfte von außen her erschlossen werden, alle mit großen Balkons und Aussicht gegen den See. Durch weißes Kalksandsteinmauerwerk, dunkle Ziegeldächer, Gliederung der Fenster und Verschiebung der Giebelfronten wurde die vielfältige Struktur des alten Ortsbildes in Form und Farbe neu interpretiert. st

Description

Keywords

Stadtplanung/Städtebau, Sanierung, Wohngebäude, Mehrfamilienhaus, Entwurfskonzept, Maßstab, Einzelhauscharakter, Ortsbild, Struktur, Erhaltung, Materialvielfalt, Kalksandstein, Holz, Asbestzement

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

AIT.Architektur, Innenarchitektur, technischer Ausbau 89(1981)Nr.1, S. 12-15, Abb., Grundr.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadtplanung/Städtebau, Sanierung, Wohngebäude, Mehrfamilienhaus, Entwurfskonzept, Maßstab, Einzelhauscharakter, Ortsbild, Struktur, Erhaltung, Materialvielfalt, Kalksandstein, Holz, Asbestzement

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries