Wohnnachfrage: Analyse mit Discrete-Choice-Modellen.
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Datum
1998
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Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
CH
Erscheinungsort
Zürich
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: 2002/3362
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Discrete Choice-Modelle sind auf die Fälle zugeschnitten, in denen die Entscheidung diskreter Natur ist, sie erlauben die Modellierung von simultanen mehrdimensionalen Entscheidungen und lassen ebenfalls den Fall zu, in dem eine Entscheidung diskreter und die andere stetiger Natur ist. Ziel ist, die Theorie der Wohnungsnachfrage und die Anwendungsmöglichkeiten von Discrete Choice-Modellen auf die Wohnungsnachfrage darzulegen. Nach einer Einführung in die Funktionsweise von Wohnungsmärkten wird auf die Besonderheiten des Gutes "Wohnung" hingewiesen. Es folgt eine Analyse der Wohnungsnachfrage im Rahmen der Mikroökonomie und eine Vorstellung verschiedener Discrete Choice-Modelle: Logit-, Probit-, das Nested Multinomial Logit-Modell, Modelle mit diskreten und kontinuierlichen Entscheidungen und diskreten Modellen über die Zeit. Die Vorstellung verschiedener Studien, die der empirischen Untersuchung der Wohnungsnachfrage gewidmet sind, eröffnen den empirischen Teil der Arbeit: Dargestellt werden die wichtigstenErgebnisse aus einer telefonischen Umfrage bei Mieterhaushalten im Kanton Zürich, die 1995 durchgeführt wurde. Es erfolgt eine Charakterisierung der Wohnungsausstattung und des Mobilitätsverhaltens der Zürcher Haushalte. Die Angaben der Umfrage dienen der Untersuchung zweier Entscheidungen: einerseits die gemeinsame Wahl der Wohnregion und der Wohnungsgröße und andererseits die binäre Entscheidung, eine Wohnung zu suchen oder nicht. Diskutiert werden verschiedene Probleme, die bei der praktischen Umsetzung eines Discrete Choice-Modells vorkommen. goj/difu
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
VII, 230 S.