Einfluß von Kulturmaßnahmen auf Vegetationsentwicklungen und Nährstoffverhältnisse auf Abraumhalden des Braunkohletagebaus im nordhessischen Borken.
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1989
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SEBI: 91/9
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Die Beschaffenheit des Bodens entscheidet, ob die Flächen nach dem Tagebaubetrieb wieder rekultiviert werden können, zugunsten von Erholungsräumen, Naturchutz etc. Wo genügend Mutterboden vorhanden ist, ist eine landwirtschaftliche Rekultivierung möglich. Bei dem in der Arbeit behandelten Tagebau-Gebiet, Altenburg IV, im nordhessischen Borken ist der Boden extrem sauer, nährstoffarm und enthält Haldensedimente (Kippgesteine, die extreme Azidität aufweisen), die nicht im bekannten Sinne kultivierbar sind. "Ziel des im ehemaligen Tagebau Altenburg IV durchgeführten Rekultivierungsverfahrens ist es, auf solchen Standorten ohne Mutterbodenauftrag eine Pflanzendecke anzusiedeln. Diese Planzendecke soll das Oberflächenmaterial vor starken Witterungseinflüssen schützen und die Grundlage für die Bodenbildung schaffen" (S. 4). Ziel der Arbeit ist es, die Steuerung des Pflanzenbestandes und die Nährstoffanreicherung im Bodenmaterial zu betreiben und wissenschaftlich zu begleiten. Auf 96 Parzellen wurden Maßnahmen wie Düngung, Mähen und Mulchen der Biomasse durchgeführt. sg/difu
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Witzenhausen: Selbstverlag (1989), 157 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(techn.Diss.; Kassel 1989)
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Serie/Report Nr.
Mitteilungen aus dem Ergänzungsstudium ökologische Umweltsicherung; 13/1989