Ordnungspolitik und Transformation. Eine ordnungspolitische Analyse unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Wiedervereinigung.
P.C.O.
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P.C.O.
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DE
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Bayreuth
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ZLB: 96/3674
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DI
S
S
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Abstract
Der politische Umbruch in der DDR, der 1989 die ganz Welt erschüttert hatte, hatte sowohl politische und wirtschaftliche als auch soziale und psychologische Auswirkungen, die einem Schockzustand ähneln, von dem man nicht genau weiß, wie sich diese Ereignisse auf die weitere Entwicklung des Landes bemerkbar machen. Aufgrund dieser Situation untersucht der Autor vergleichbare historischer Ereignisse seit 1930. Hierbei handelt es sich um die Darstellung und Untersuchung vorhandener Ansätze, Voraussetzungen, Grenzen und Schwächen der Konzeption einer freiheitlichen Ordnungspolitik und der verschiedenen theoretischen alternativen Möglichkeiten. Weiterhin werden veränderte Verhaltensweisen, Sitten und Gebräuche aus dem individuellen Bereich der Bevölkerung analysiert. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Transformation als Element derUmwandlung eines diktatorischen Systems in eine freiheitlich- demokratische Grundordnung, wobei die ursachenadäquate Bewältigung der transformationsbedingten Defizite in bezug auf Staatsaufgaben und Lernprozesse von besonderer Bedeutung ist. mabo/difu
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IX, 233 S.
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Schriften zur Nationalökonomie; 18