Ergebnisse eines Projektes zur kombinierten Prävention jugendlichen Rauschtrinkens.
Neuland-Verlagsgesellschaft
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Neuland-Verlagsgesellschaft
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DE
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0939-5911
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Abstract
Die Studie beschreibt Hintergründe akuter Alkoholintoxikationen unter Jugendlichen und evaluiert die gemeindezentrierte Kombination indizierter und selektiver Präventionsmaßnahmen. Die Analyse der Interventionseffekte vergleicht Trenddaten der Jahre 2001-2006 zu Jahresprävalenzen akuter Intoxikationen. Ergebnisse: Risiken für akute Intoxikationen betreffen Herkunft aus Ein-Eltern-Familien, Integration in eine Alkohol konsumierende Freundesgruppe, wahllosen Alkoholkonsum und die Belastung mit psychiatrischen Symptomen. Für die Zeit des Projektes wurden unterschiedliche Trends für die Interventions- und Vergleichsregion ermittelt. Während in der Interventionsregion die Jahresprävalenz der Intoxikationen um 20 % sank, stieg sie in der Vergleichsregion um 33 %. Schlussfolgerung: Akut intoxizierte Jugendlichen entstammen überzufällig häufig Risikopopulationen. Gemeindezentrierte Präventionsmaßnahmen sind mit dem Rückgang von Jahresprävalenzen akuter Intoxikationen unter Jugendlichen assoziiert.
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H. 6
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S. 347-356