Ressourcen und Defizite im Märkischen Viertel. Schinkel-Wettbewerb 1985/86.

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IRB: Z 1372
SEBI Zs 4410-4

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Zusammenfassung

Die Planungsgeschichte des Märkischen Viertels und die Reaktion auf seine Verwirklichung kennzeichnet die Widersprüchlichkeit der Leitvorstellungen für die Stadtentwicklungspolitik der Jahrzehnte nach dem 2. Weltkrieg: gegliederte/aufgelockerte/autogerechte Stadt, Gesellschaft durch Dichte u.a.m. Bei aller Kritik seitens der verschiedensten Interessengruppen blieb bis heute die Zahl und auch die letztlich positive Einstellung der Bewohner des Märkischen Viertels stabil. Dafür sprechen die Prinzipien der Unverwechselbarkeit und der Symbiose von Gebäuden und Vegetation, die bei der Entstehung Pate standen. Um dem öffentlich verbreiteten Negativbild entgegenzuwirken und den Wohnwert zu steigern, wären spektakuläre Änderungen fehl am Platze, sondern eher "kleine Dinge". So könnten zu enge Wohnungen durch Zusammenlegung in größere verwandelt werden, aus Erdgeschossen ließen sich durch Umbauten Läden oder Werkstätten machen, woraus sich Kommunikationsansätze ergäben. Das z.T. überdimensionierte Straßennetz sollte überprüft werden. (wt)

Beschreibung

Schlagwörter

Wohnsiedlung, Verbesserungsmaßnahme, Kommunikation, Straßennetz, Großwohnanlage, Märkisches Viertel, Image, Städtebaukritik, Funktionsschwäche, Bewohnerurteil, Umnutzung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtteilplanung

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In: Baukultur, (1986), Nr.3, S.3-5, Abb.

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Wohnsiedlung, Verbesserungsmaßnahme, Kommunikation, Straßennetz, Großwohnanlage, Märkisches Viertel, Image, Städtebaukritik, Funktionsschwäche, Bewohnerurteil, Umnutzung, Stadtplanung/Städtebau, Stadtteilplanung

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