Innenstadtnahe Einkaufszentren. Besucherverhalten zwischen neuen und traditionellen Einzelhandelsstandorten.

L.I.S.
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L.I.S.

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DE

Erscheinungsort

Passau

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ZLB: 2003/234
DIFU : Wiss150
IFL: 1998 B 0549 - 06

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DI

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Zusammenfassung

"Kannibalisierung" oder "Revitalisierung"? Die Diskussion um die Auswirkungen innenstadtnaher Einkaufszentren könnte kaum kontroverser sein. Während die eine Gruppe von Experten gerade in der Nähe der Einkaufszentren zur Innenstadt eine Gefährdung für den dortigen Einzelhandel sieht, geht die andere Gruppe davon aus, dass Synergieeffekte entstehen, von denen die traditionellen Innenstadtstandorte eben so profitieren wie die neu hinzugekommenen Einkaufszentren. Empirisch belegt ist weder die eine noch die andere Meinung. Eines steht allerdings fest: Der Trend der Einkaufszentren "zurück in die Innenstädte" ist unübersehbar. Allein in den letzten zehn Jahren wurden in Deutschland rund 50 neue Einkaufszentren in Innenstadt(rand)lage eröffnet. Die Studie untersucht empirisch die Auswirkungen innenstadtnaher Einkaufszentren. Am Beispiel fünf citynaher Einkaufszentren in Städten unterschiedlicher Größe werden besonders die Veränderungen im Besucherverhalten beleuchtet. Dieser Fokus wurde gewählt, weil alle etwaigen Veränderungen in den Innenstädten letztlich auf ein verändertes Besucherverhalten zurückzuführen sind. Ein besonderes Augenmerk gilt bei der Analyse den Kopplungsbeziehungen zwischen Einkaufszentren und Innenstädten sowie dem Verhalten der Koppler. Auf der Grundlage umfangreichen empirischen Materials wird eine differenzierte Bewertung von Chancen und Risiken innenstadtnaher Einkaufszentren vorgenommen. difu

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162, XXIV S.

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Geographische Handelsforschung; 6