Wohnen in einer touristisch attraktiven Innenstadt - Beispiel Nürnberg.
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SEBI: Zs 383-1986
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Abstract
Der Referent behandelt zunächst die touristische Attraktivität der Nürnberger Altstadt und belegt diese mit statistischen Informationen über die Entwicklung im Beherbergungsgewerbe. Dem wird als langfristiger Prozeß der Rückgang der Wohnbevölkerung in der Altstadt gegenübergestellt. Hierauf hatte man im Planungskonzept von 1972 noch nicht reagiert, da dem Ziel der Innenstadtbelebung höhere Priorität eingeräumt worden war. Unter Einsatz der Untersuchungsinstrumente von Stadtforschung und Statistik, die auch unterhalb der Block- oder Blockseitendarstellung operieren mußten, wurde das fortgeschriebene Entwicklungskonzept Altstadt von 1979 erarbeitet. Hierin wurde das Wohnen als ein typisches Element der Altstadt ausgewiesen. Zum Erkennen und Bearbeiten von Nutzungskonflikten wird auch künftig eine differenzierte Altstadtbeobachtung nötig sein, für die teilräumlich aggregierte Daten nicht ausreichend sind. bre/difu
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Innenstadt, Attraktivität, Fremdenverkehr, Indikator, Entwicklungstendenz, Altstadt, Statistik, Stadtforschung, Funktionsmischung, Nutzungskonflikt, Wohnnutzung, Stadtplanung, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen
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In: Jahresbericht 1986.Tagungsbericht über die Statistische Woche 1986 in Frankfurt a.M.Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker., Frankfurt a.M.:(1987), S.83-91
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Innenstadt, Attraktivität, Fremdenverkehr, Indikator, Entwicklungstendenz, Altstadt, Statistik, Stadtforschung, Funktionsmischung, Nutzungskonflikt, Wohnnutzung, Stadtplanung, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen