Moderne Agrarpolitik am Beispiel des Oberösterreichischen Landwirtschaftsgesetzes.
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SEBI: 89/6158
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S
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Abstract
Die österreichische Agrarwirtschaft kann unter den Bedingungen des sich formierenden Gemeinsamen Marktes und angesichts der bedenklichen Kosten- und Ertragslage ihre schwierige Situation nur meistern, wenn sie Unterstützung durch die öffentliche Hand erfährt. Zu diesem Zweck wurde das Oberösterreichische Landwirtschaftsgesetz mit entsprechenden Fördermaßnahmen beschlossen. Hier werden die Notwendigkeit und der Inhalt dieses neuen Gesetzes dargestellt und dieses mit den Landwirtschaftsgesetzen anderer Länder verglichen. Das Gesetz orientiert sich an den Bewirtschaftern (den bäuerlichen Familien) und deren Lebensformen. Es ist als Landespflegegesetz mit Fördermaßnahmen verbunden, um möglichst vielen Bauern die Bewirtschaftung zu ermöglichen und damit aktive Landschaftspflege unter z. T. schwierigsten Bedingungen zu ermöglichen. jp/difu
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Gesetz, Agrarpolitik, Landespflege, Förderung, Bauer, Landwirtschaftlicher Betrieb, Naturraum/Landschaft, Landwirtschaft
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Graz: i.Komm.Stocker (1980), 167 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Gesetz, Agrarpolitik, Landespflege, Förderung, Bauer, Landwirtschaftlicher Betrieb, Naturraum/Landschaft, Landwirtschaft
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Schriftenreihe für Agrarpolitik und Agrarsoziologie; 27