Freiräume in der Stadt. Vom Rest zum Baustein, aus Schwäche Stärke?
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DE
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0176-7534
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IRB: Z 1108
ZLB: Zs 2751-4
BBR: Z 447
ZLB: Zs 2751-4
BBR: Z 447
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Abstract
Der auf einem Vortrag basierende Beitrag nutzt die ambivalente Bedeutung des Begriffs Freiraum zu einer Reflektion einerseits über Aufgaben und des Selbstverständnisses von Stadtplanung, andererseits über die wichtige Rolle, welcher der Bestimmung nicht überbaubarer Freiräume bei der Stadtplanung zukommt. Nach planerischen Allmachtsphantasien in den siebziger Jahren sind derzeit Stimmen zu hören, die Planung nur noch als Vorbereitung für Investitionen sehen, ansonsten den Verzicht auf Planung fordern. In dieser Situation liegt für Selle die Wahrheit nicht in der Mitte zwischen diesen extremen Positionen. Er formuliert ein neues Selbstverständnis und neue Formen planerischen Handelns. Indem sich Planung ihrer Schwäche bewußt ist, gewinnt sie über Kooperation, Moderation und die Schaffung von Öffentlichkeiten - die Öffentlichkeit gibt es nicht - Stärke. Mit der Bestimmung von Freiräumen hat sie ein eigenes wirkungsvolles Instrument an der Hand.
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RaumPlanung
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Nr.68
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S.11-16