Spielraum für Spielräume. Zur Ökologie des Spiels. Reader.
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SEBI: 90/5240-4
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S
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Abstract
Als Konzeptentwurf, als Begriffskoppelung mal Anfang der Achtziger Jahre in die Welt gesetzt, mit der Vorstellung, daß sich zwischen den beiden Begriffen "Ökologie" und "Spiel" Verhältnisse und Beziehungen entwickeln lassen, die sowohl theoretisch - für reflexive Beschäftigungen - als auch praktisch - für Handlungszusammenhänge - fruchtbar sind. Ob und wieweit das wirklich so ist, wird sich erst in Zukunft entscheiden lassen. Seit einiger Zeit jedenfalls ist diese Formel Anregung und Anlaß zu einer aktiven, intensiven Beschäftigung mit diesen möglichen Zusammenhängen. Insbesondere gilt dies für Planer und kommunale Einrichtungen mit der Zuständigkeit für Grün, Spiel, öffentlichen Raum, z.B. in der Frage der Spielplätze. Diese Broschüre zeigt sowohl Spielräume als auch Spielformen auf, die in einem Beziehungsgeflecht zueinander stehen, und verdeutlicht sie an einigen Beispielen kommunalen Handelns. geh/difu
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Keywords
Öffentlicher Raum, Freiraum, Grünfläche, Stadtteil, Spiel, Pädagogik, Wohnumfeld, Freizeit, Kind, Stadtplanung, Freiraumplanung, Bildung/Kultur, Kinderspielplatz
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München: (1987), 144 S., Abb.; Lit.
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Öffentlicher Raum, Freiraum, Grünfläche, Stadtteil, Spiel, Pädagogik, Wohnumfeld, Freizeit, Kind, Stadtplanung, Freiraumplanung, Bildung/Kultur, Kinderspielplatz
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Materialreihe Spiel- und Kulturpädagogik. Pädagogische Aktion