Vergleichende Raumanalyse, Zentralitätsbestimmungen, Bewertungen der regionalen Aktivitätsverteilung und -konzentration.

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SEBI: 79/3113

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Abstract

Der überarbeitete Diplomarbeit versucht, aus der Vielzahl in der Literatur angeführter Methoden zur Zentralitätsbestimmung eine geeignete Auswahl operationabler Modelle zu treffen und ihre Aussagekraft anhand eines Oraktischen Beispiels zu überprüfen. Ausgehend von der Schwellenwerttheorie bzw. Versorgungsüberschußmethode wird Zentralität als Ausdrucksmittel sowohl von ,,regionaler Bedeutung'' wie auch als ,,regionale Unterrepräsentation'' in einem ,,Zentralitätsgebirge'' dargestellt. Auf dieser Basis werden grundsätzliche Aussagen über das zentralörtliche Gefüge der Untersuchungsregion, insbesondere über die räumliche Verteilung komplementärer Strukturmerkmale, abgeleitet. Durch das einheitliche Untersuchungsgebiet und die programmtechnische Anwendung der Verfahren erscheint ein Vergleich der Methoden und die Übertragbarkeit auf andere polyzentrische Regionen möglich. gk/difu

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Raumanalyse, Zentralität, Raumordnung, Regionalplanung, Siedlungsgeographie, Methode

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Aachen: Selbstverlag (1979), V, 316 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Raumanalyse, Zentralität, Raumordnung, Regionalplanung, Siedlungsgeographie, Methode

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Stadt, Region, Land; B 17