Innerstädtische Umzüge in Karlsruhe. Plädoyer für eine sozialpsychologisch fundierte Humangeographie.
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SEBI: 82/403
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DI
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Abstract
Die Erforschung innerstädtischen Umzugsverhaltens betreibt der Autor als Beitrag zu einer sozialpsychologischen Fundierung der Humangeographie.Im ersten Teil der Arbeit erörtert er die verschiedenen Ansätze zur Humangeographie, während er sich im zweiten Teil mit den unterschiedlichen Wanderungstheorien auseinandersetzt.Diese theoretischen Ansätze werden dann im dritten Teil einer empirischen Überprüfung anhand des Umzugsverhaltens in Karlsruhe zwischen 1974 und 1976 unterzogen.In Karlsruhe ist, wie in anderen Städten auch, ein ständiges Wegziehen aus dem Innenstadtbereich hin zu den Randgebieten festzustellen.Der Autor untersucht nun Motive und sozialen Status der Individuen, Wohnumfeldsituation, Wohnsituation und Altersgruppen bei innerstädtischen Umzüglern. im/difu
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Keywords
Humangeographie, Sozialpsychologie, Motivationstheorie, Innerstädtische Wanderung, Wanderungstheorie, Befragung, Umzugsverhalten, Wohnstandort, Wohnumfeld, Wohnungswesen, Stadtgeographie, Soziographie, Stadtsoziologie, Theorie
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Erlangen:Selbstverlag (1982), 218 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Habil.; Erlangen-Nürnberg 1982)
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Humangeographie, Sozialpsychologie, Motivationstheorie, Innerstädtische Wanderung, Wanderungstheorie, Befragung, Umzugsverhalten, Wohnstandort, Wohnumfeld, Wohnungswesen, Stadtgeographie, Soziographie, Stadtsoziologie, Theorie
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Erlanger geographische Arbeiten; Sonderbd. 13