Planungszellen arbeiten erstmals über Informationstechnologien.

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SEBI: Zs 2751-4
BBR: Z 447
IRB: Z 1108

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Abstract

Beschrieben wird eine seit Anfang 1986 laufende neue Form der Bürgerbeteiligung bei der Diskussion um die Folgewirkungen neuer Informationstechnologien. Im Zufall ausgewählte Laien aus 3 Bundesländern erhalten in sog. Planungszellen, die aus jeweils 4 bis 5 Personen bestehen, Gelegenheit, mit Experten zu diskutieren, wie unsere Gesellschaft mit den neuen Kommunikationstechniken und ihren Folgen umgehen soll. Das Ergebnis soll in einem "Bürgergutachten" dem Bundesminister für Forschung und Technologie vorgelegt werden. Wichtiges Ziel des Beteilungsvorhabens ist, das Beteiligungssystem Planungszelle an die Ansprüche überregionaler Aufgabenstellungen anzupassen. Voraussetzung für ein effizientes Arbeiten der Planungszellen ist, dass diesen problemzentrale, bearbeitbare Aufgabenthemen gestellt werden und den Teilnehmern der hierfür erforderliche Kenntnisstand vermittelt wird. Dabei erfordern überörtlich relevante Fragestellungen einen hohen Vorbereitungsaufwand, der aber nach den bisher gemachten Erfahrungen gerechtfertigt erscheint. (ben)

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Partizipation, Informationstechnologie, Personalcomputer, Folgewirkung, Bürgerbeteiligung, Bürgergutachten, Versorgung/Technik, Kommunikationstechnik

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Mitteilungen des Informationskreises für Raumplanung, Dortmund (1986), Nr.32, S.43-45, Abb.;Lit.

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Partizipation, Informationstechnologie, Personalcomputer, Folgewirkung, Bürgerbeteiligung, Bürgergutachten, Versorgung/Technik, Kommunikationstechnik

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