Bevölkerungs- und sozialgeographische Untersuchung einer Fremdarbeitergemeinde Kalabriens.
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SEBI: 76/87
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DI
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Abstract
Die Arbeit untersucht, wie Wanderungsvorgänge als wirtschaftlich-soziale Prozesse in ihrem Ablauf faßbar sind und wie sich durch die gruppentypischen Reaktionsweisen der Fremdarbeiter nachweisbare und signifikante Raumstrukturen ergeben.Der arbeitstechnische Vorteil der Untersuchungsgemeinde (wie überhaupt großer Teile Süditaliens) wird in ihrer immobilen Wirtschaftsstruktur gesehen.Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Fremdarbeiterwanderung lassen sich relativ direkt, d. h. ohne wesentliche Einschränkungen durch andere, gleichzeitig ablaufende WirtschaftspFozesse aufzeigen.Es wird herausgearbeitet, daß die Ausbildung einer starken neuen Sozialgruppe der Fremdarbeiter zu einer ständig zunehmenden Segregation in sozialer, wirtschaftlicher und räumlicher Hinsicht in der gesamten Gemeinde führt und daß das System des Immobilismus zwar teilweise gesprengt, aber nicht grundsätzlich beseitigt wird, weil es sich im wesentlichen um eine fremdgesteuerte Dynamik handelt.
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Fremdarbeitergemeinde, Bevölkerungsgeographie, Sozialgeographie, Soziographie, Siedlungsgeographie, Wirtschaftsplanung, Geographie, Soziologie, Volkswirtschaft
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München, Geographische Buchhandlung in Komm.(1970) 185 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Univ.München 1970)
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Fremdarbeitergemeinde, Bevölkerungsgeographie, Sozialgeographie, Soziographie, Siedlungsgeographie, Wirtschaftsplanung, Geographie, Soziologie, Volkswirtschaft
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WGI-Berichte zur Regionalforschung; 5