Internationale Verwaltungsgerichte und Beschwerdeausschüsse. Eine Studie zum gerichtlichen Rechtsschutz für Beamte internationaler Organisationen.

Prieß, Hans-Joachim
Duncker & Humblot
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Datum

1989

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Herausgeber

Duncker & Humblot

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Berlin

Sprache

ISSN

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Standort

ZLB: 91/1647

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI
S

Zusammenfassung

Die Notwendigkeit gerichtsförmiger Rechtsschutzverfahren in zwischenstaatlichen Einrichtungen ergibt sich zum einen aus praktischen Gründen (Hebung der Moral der Beamten), zum anderen wird sie aber auch vom allgemeinen Menschenrecht auf Rechtsschutz gefordert. Daher ist die Kompetenz internationaler Organisationen zur Errichtung spezieller Dienstgerichte allgemein anerkannt. Die bestehenden Rechtsschutzorgane sind, wie am Beispiel des UNAT (United Nations Administrative Tribunal) und anderer Einrichtungen aufgezeigt wird, unabhängig von ihrer Benennung echte internationale Verwaltungsgerichte. Ihre Materie ist das Dienstrecht ihrer Organisationen. Das Verfahren vollzieht sich nach prozessualen Grundsätzen, die inzwischen allgemein standardisiert sind. Insgesamt ist eine positive Entwicklung der internationalen Verwaltungsgerichtsbarkeit erkennbar, sowohl was die Qualifikation der Spruchkörper als auch was die Anzahl der Gerichte betrifft. lil/difu

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Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

XXVIII, 325 S.

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Serie/Report Nr.

Veröffentlichungen des Instituts für Internationales Recht; 107

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