Sozialstaat und öffentliche Finanzen. Theorie und Realität der sozialen Komponente der öffentlichen Finanzen im Wandel vom liberalen Rechtsstaat zum Sozialstaat.
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SEBI: 76/137
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Zusammenfassung
Vor allem für die letzten Jahrzehnte des 19.Jahrhunderts, aber auch etwa für die deutschen Bundesstaaten vor 1850 ist eine Zunahme des Anteils der Ausgaben für Kultur- und Wohlfahrtszwecke deutlich erkennbar.Da dieses Wachstum vor allem die Bildungsausgaben betraf, kann man von einer Entwicklung zum ,,Wohlfahrtsstaat'' über den Kulturstaat als Zwischenstadium sprechen.Zu Beginn des 20.Jahrhunderts war der öffentliche Verband zwar noch im wesentlichen Verwaltungsstaat, aber die soziale Komponente betrug in Deutschland, England und den USA bereits etwa ein Drittel der Finanzen aller öffentlichen Ebenen.Die zunächst aus humanitären Impulsen und politischen Motivationen (Eindämmung sozialistischer Strömungen, Verhütung von Unruhen) eingeleitete Entwicklung führte im Zuge der fortschreitenden Wählerdemokratie zum modernen Sozialstaat, zu dessen Wesen gerade auch der in der untersuchten Epoche noch so umstrittene Anspruch auf die öffentliche Sozialleistung gehört.
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Sozialstaat, Finanzen, Öffentliche Ausgaben, Sozialleistung, Finanzplanung, Sozialwesen, Rechtsgeschichte, Politik, Geschichte, Finanzen
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Köln, Hanstein (1975) XXX, 614 S., Tab.; Lit.; Zus.(jur.Diss.; Bonn 1973)
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Sozialstaat, Finanzen, Öffentliche Ausgaben, Sozialleistung, Finanzplanung, Sozialwesen, Rechtsgeschichte, Politik, Geschichte, Finanzen
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Kölner wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Abhandlungen; 2