Interaktive Politik in Europa: Regionen im Netzwerk der Integration.
Leske + Budrich
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Leske + Budrich
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DE
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Opladen
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BBR: A 13 315
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SW
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Abstract
Die Veröffentlichungsreihe verfolgt das Ziel, Analysen konkreter Politikfelder mit staatstheoretischen Überlegungen zusammenzuführen. Das hier vorgestellte Forschungsprojekt - "Regionen als Handlungseinheiten in der europäischen Politik" nimmt seinen Ausgangspunkt in der theoretischen Fragestellung über den Zusammenhang von europäischer Integration und institutionellem Wandel in den Mitgliedstaaten der EU. Das Erkenntnisinteresse des Projektes ist daher weniger auf Machtverschiebungen zwischen der europäischen, nationalen und regionalen Ebene ausgerichtet - Fragen, die u.a. in der Diskussion eines "Europa der Regionen" eine große Rolle spielten -, vielmehr steht nach Ansicht der Verf. das Prinzip der territorialen Herrschaft selbst zur Disposition, und das Forschungsinteresse richtet sich damit auf die Transformation des Nationalstaates in Richtung auf ein Mehrebenensystem, in dem Regionen ebenso wie Nationalstaaten zu Bestandteilen eines 'penetrated system' werden, "d.h. eines Systems, in dem 'äußere Einmischung' institutionell verankert und als legitim anerkannt ist". Als Indiz für diese Veränderungen wird die Ausbreitung kooperativer Formen des Regierens in Netzwerken gesehen. Diesem Aspekt wird durch Elitenbefragungen in neun europäischen Regionen empirisch nachgegangen. - PS.
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309 S.
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Gesellschaftspolitik und Staatstätigkeit; 12