Europäische kollektive, sozialistische, genossenschaftliche Siedlungen.

Landwirtschaftsverl.
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Landwirtschaftsverl.

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DE

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Hiltrup/Münster

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ZLB: 99/1110-4

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Abstract

Der Reprint der ersten Ausgabe der "Europäischen Siedlungen" aus dem Jahre 1950, wird durch einige Vorbemerkungen zur Veröffentlichungsgeschichte des Textes eingeleitet. Der Text selbst basiert auf Vorlesungen des Autors an der Hochschule für Baukunst in Weimar über das landwirtschaftliche Siedlungswesen, Siedlungsstruktur und Agrarverfassung von der Frühzeit bis ins 20. Jahrhundert. Die Darstellung beginnt mit einer Klärung der Grundbegriffe vor dem Hintergrund, welche Siedlungsstruktur, welche dörfliche Gemeinschaftsform Deutschland bzw. Mitteleuropa nach Ende des 2. Weltkrieges annehmen sollte. Das Kapitel über "Siedlung und Agrarwesen der Frühzeit" unterscheidet die individuelle Landnutzung auf genossenschaftlicher Grundlage mit privatem Eigentum (Deutsches Volksland), sozialistische Landnutzung (bei Kelten und Friesen) und kommunistische Landnutzung (Südslawen). Siedlungsformen werden chronologisch abgehandelt, von der Frühzeit über Deutsche Landnahme in Süd- und Westdeutschland, Deutsche Innenkolonisation, mittelalterliche Kolonisation, Bauernkrieg, Absolutismus und Bauernbefreiung im 18. Jahrhundert. goj/difu

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80 S.

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