Steuerung des Bodenabbaus auf kommunaler Ebene. Handlungsspielräume und Anforderungen an die kommunale und regionale Planung. Arbeitshilfe.
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DE
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Braunschweig
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ZLB: 97/2175-4
BBR: C 25 686
DST: S 370/52
BBR: C 25 686
DST: S 370/52
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Abstract
Die Arbeit zeigt Grenzen und Möglichkeiten einer Zusammenarbeit von übergeordneter Raumordnung und kommunaler Flächennutzungsplanung im Hinblick auf die Steuerung von Bodenabbauvorhaben auf. Im ersten Teil werden die Steuerungsinstrumente für Bodenabbau dargestellt und in ihrer Anwendbarkeit diskutiert. In Teil B wird das entwickelte Instrumentarium am Beispiel eines Bodenabbauraumes einer Gemeinde im Gebiet des Zweckverbandes Großraum Braunschweig (Gemeinde Vechelde) praktisch durchgespielt. Dabei werden die Anwendbarkeit des Ansatzes und die erzielten Ergebnisse plastisch. Es wird deutlich, daß die Gemeinden Bodenabbauvorhaben auf ihrem Gemeindegebiet nur dann nachhaltig beeinflussen können, wenn sie schon im Genehmigungsvorfeld alle Flächen für Rohstoffgewinnung in ihre gesamträumliche städtebauliche Konzeption einbinden. Die Arbeitshilfe empfiehlt den Gemeinden, den Bodenabbau mittels einer vorgeschalteten Bodenabbaukonzeption integrativ in ihre Flächennutzungsplanung einzubinden. goj/difu
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III, 133 S.