Die Mobilisierung des Bürgers für die Durchsetzung des Rechts. Europäische Impulse für eine Revision der Lehre vom subjektiv-öffentlichen Recht.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 97/605
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DI
S
S
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Abstract
Vor dem Hintergrund der immer differenzierteren Regelungen der nationalen Rechtsordnungen durch den Einfluß des Europarechts versucht diese Arbeit, Impulse des Europarechts aufzugreifen, um die deutsche Lehre vom subjektiv-öffentlichen Recht neu zu hinterleuchten. Hierbei steht die Privatbezogenheit des subjektiv-öffentlichen Rechts im Mittelpunkt, um auch hinsichtlich des öffentlichen Interesses an der effektiven Durchsetzung des Gemeinschaftsrechts auf individuelle Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Der Verfasser untersucht neben der historischen Entwicklung auch aktuelle Verwaltungsverfahren (Verbandsklage, Umweltverträglichkeitsprüfung etc.) und stellt eigene Modelle für eine Erweiterung des Staat-Bürger-Verhältnisses im Bereich der Verwaltung auf wie z.B. eine Verwaltungskontrolle durch die Bürger, also eine Einbeziehung der Bürger in die konkrete Arbeit der Verwaltung. kirs/difu
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288 S.
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Schriften zum Öffentlichen Recht; 716