Was bleibt dem Hausbesitzer von den Mieteinnahmen übrig?

Schoppen, -
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1930

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SEBI: 79/4867

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Zusammenfassung

Dieser Untersuchung von 1930 liegt die Frage zugrunde, ob dem Wohnhaushaltbesitz bei Mieteinnahmen in Höhe von 126% der Friedensmiete noch Beträge übrigbleiben, um Instandsetzungsarbeiten ausführen zu lassen, und zwar im Zusammenhang mit der Frage nach Beibehaltung oder Abschaffung der Wohnungszwangswirtschaft. Die auf Grundlage von amtlichem Material ausgearbeitete Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, daß dem Hausbesitzer auch unter Bedingungen der Wohnungszwangswirtschaft eine Rente aus seinem Besitz erwächst. Detaillierte Tabellen veranschaulichen das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben, aufgeschlüsselt nach Wohnhausgattungen und städtischen Bezirken. erh/difu

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Düsseldorf: Bagel (1930), VII, 68 S., Tab.

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