Energiegenossenschaften und deren Mitglieder: Erste Ergebnisse einer empirischen Untersuchung.

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Münster

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Energiegenossenschaften leisten einen entscheidenden Beitrag zur Einbindung der Bevölkerung bei der Umsetzung von Energieprojekten. Das Arbeitspapier stellt erste Ergebnisse einer im Mai/Juni 2015 durchgeführten Mitgliederbefragung in Energiegenossenschaften vor. Dabei zeigt sich, dass sowohl energie- als auch genossenschaftsbezogene Mitgliedschaftsmotive positiv von den Mitgliedern eingeschätzt werden. Energiebezogene Aspekte scheinen allerdings stärker in die Mitgliedschaftsentscheidung einzufließen, als genossenschaftsbezogene Aspekte. Die Mitglieder der Energiegenossenschaften stehen einer Ausweitung des Tätigkeitsfeldes der eigenen Energiegenossenschaft, z. B. auf das Angebot von Stromlieferverträgen, grundsätzlich positiv gegenüber. Bezüglich der Selbstwahrnehmung der Mitglieder zeigt sich, dass ein großer Anteil der Mitglieder, sich in der Rolle eines Eigentümers sieht. Dies spiegelt sich in einem hohen Anteil von Mitgliedern wider, die ihre Mitwirkungs- und Kontrollrechte bewusst ausüben. Dennoch möchte sich mehr als ein Viertel der Mitglieder noch stärker in die eigene Energiegenossenschaft einbringen, als es ihnen aktuell möglich ist.

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V, 30 S.

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Arbeitspapiere; 157