Die Stadtanlagen in Steiermark. Ein Beitrag zur Geschichte des deutschen Städtebaus.
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SEBI: 79/4935
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Zusammenfassung
Steiermark war ,,südostdeutsches Kolonialland'', das im 6. Jahrhundert unterworfen wurde. Es entstanden Handelsniederlassungen und an den wichtigsten Straßenknotenpunkten kirchliche Niederlassungen und Dörfer. In der Mitte des 12. Jahrhunderts setzte die Entwicklung der gewerblichen Marktorte ein. Die meisten Städte Steiermarks lassen sich auf solche gewerblichen Marktorte zurückführen. Nach der Verleihung städtischer Rechtsprivilegien wurde entweder der alte Ort zu einer Stadt ausgebaut oder durch Umsiedlung neu gegründet. Primäre Gestaltungselemente der mittelalterlichen Städte waren die bürgerlichen Hausstellen, Baustellen für besondere anderweitige Zwecke, Freiflächen, eine Marktstätte und die Befestigung. Sekundär waren die Gassen und Straßen. Der früheste städtische Typ war durch den Anbau an den Markt gekennzeichnet (Langzeilensystem mit durchgehendem Straßenmarkt). (rk/difu)
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Stadtanlage, Marktwesen, Städtewesen, Städtebau, Stadtgründung, Stadtplanung, Siedlungsgeographie, Stadtgeographie, Stadtgeschichte
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Graz: Truppe (1932), 84 S., Kt.; Abb.; Lit.
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Stadtanlage, Marktwesen, Städtewesen, Städtebau, Stadtgründung, Stadtplanung, Siedlungsgeographie, Stadtgeographie, Stadtgeschichte