Waldschäden im Ruhrgebiet. Beispiel "Die Haard".

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SEBI: 84/6616-4
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Seit 1972 hat der Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk (heute Kommunalverband Ruhrgebiet) vorausschauend zur besseren ökologischen Vielfalt und zur Sicherung des Erholungsraumes erhebliche Waldflächen erworben und ausgebaut. Die Schrift befaßt sich mit der Situation des verbandseigenen Waldes, bei dem aufgrund der günstigen Lage das Beispiel des Forstbereichs Haard - stellvertretend für die anderen Bereiche - bearbeitet worden ist. Weitgehend unumstritten ist die Tatsache, daß die in den Wäldern festzustellenden Immissionsschäden durch zahlreiche Folgeeffekte (z. B. Schadstoffanreicherung im Boden, erhöhte Anfälligkeit gegenüber biotischen Schaderregern und klimatischen Einflüssen) zusätzlich verstärkt werden. Die Autoren halten aufgrund ihrer Ergebnisse die bestehenden gesetzlichen Grundlagen zur Reduzierung der Luftschadstoffe für notwendig, aber noch nicht für ausreichend. st/difu

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Umweltschutz, Wald, Luftverunreinigung, Saurer Regen, Waldsterben, Umweltpflege, Immissionsschutz

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Essen: (1984), 37 S., Abb.; Lit.

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Umweltschutz, Wald, Luftverunreinigung, Saurer Regen, Waldsterben, Umweltpflege, Immissionsschutz

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Arbeitshefte Ruhrgebiet